Hans Schönfeld war Angehöriger der 13. Kompanie des SS-Totenkopf-Infanterie-Regimentes 3, als er den Beginn des Ostfeldzuges erlebte. Trotz einiger Erinnerungslücken, die seinem hohen Alter geschuldet sind, läßt er in seinen Erinnerungen erahnen, welch einen aufopferungsvollen und entbehrlichen Weg er und seine Kameraden in diesen wechselvollen Schicksalsjahren gegangen sind. Er überstand die harten Wintermonate im Kessel von Demjansk und geriet zum Ende des Krieges in die Festung Breslau. Auch hier sollte ihn sein Soldatenglück nicht verlassen. Die Erinnerungen an seine Kriegsgefangenschaft, die Flucht aus dieser und die unmenschliche Behandlung in einem polnischen Gefängnis lassen erkennen, mit welcher Kraft und mit welchem Durchhaltewillen die besiegten Soldaten ihrem Schicksal entgegentraten.
50 Seiten, viele Bilder und Dokumente
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